Osteopathie für Mutter & Kind
Für die Mutter
Die Mutter findet Unterstützung bei der Rückbildung des Gewebes, Linderung bei Kopf- oder Rückenschmerzen nach der Geburt – beispielsweise nach einer PDA – und bei Stillproblemen oder Schlafstörungen. Viele Schwangerschaftsbeschwerden, wie Schmerzen und Disbalancen im Bewegungsaparat, Sodbrennen, Geburtstraumata, Verspannungen durchs Stillen lassen sich im Rahmen einer osteopathischen Behandlung lösen. Auch leiste ich die Beratung für ein Beckenbodentraining und einen Muskelaufbau ganz allgemein.
Gerade auch meine reiche Erfahrung im Alltag mit drei Kindern versuche ich im Rahmen der Behandlungstermine weiterzugeben. Das betrifft dann beispielsweise die für eine Mutter zentralen Themen Schlaf, Lagerung, Abhilfe bei Koliken und Schreien.
Für das Kind
Besonders bei Neugeborenen und Säuglingen bewährt sich die sanfte Behandlungsmethode Osteopathie auch präventiv: Die körpereigenen Selbstheilungskräfte lassen sich aktivieren, funktionelle Beschwerden und Blockaden ertasten und lösen.
Osteopathisch begleite ich das Baby bei Schädelverformungen, Anpassungsstörungen, nach Geburtstraumata (VE, Sectio), Schlafproblemen, Stillschwierigkeiten, Koliken, motorischen Auffälligkeiten (das Kind dreht sich beispielsweise nicht). Später als Kleinkind/Kind auch Traumata, wiederkehrende Infekte (Paukenergüsse, Chronische Bronchitis), Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopf-/Bauch-/Wachstumsschmerzen.
Konditionen
Für eine Behandlung plane ich ca. 45 Minuten ein. Die Kosten betragen 130 €. Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich anteilig an den Behandlungen. Privat versicherte Patientinnen und Patienten können die Kosten über eine Heilpraktikerrechnung einreichen.

